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Historisch niedrige Zinsen bereiten institutionellen Investoren große Probleme, angemessene Renditen zu erwirtschaften. Vermeintlich sichere Staatsanleihen, die fünfzig Jahre lang als der sichere Hafen galten, haben sich zu Risikoanleihen entwickelt und die zunehmende Regulierung der Finanzmärkte nimmt immer mehr Einfluss auf die Entwicklung langfristiger Investitionsstrategien. Die Rahmenbedingungen für die institutionelle Kapitalanlage sind schwieriger denn je.

So wichtig traditionelle Anlageformen wie Anleihen auch sind, für die Erzielung nachhaltiger, überzeugender Renditen reichen diese nicht mehr aus. Können die Investoren neue Anlagestrategien entwickeln, die den Renditeverfall aufzuhalten imstande sind? Alternative Anlagen wie Private Equity und Infrastruktur rücken in diesem Zusammenhang immer stärker in den Vordergrund. Weltweit investieren namhafte Staatsfonds, Pensionskassen, Versicherungen und andere Investorengruppen seit Jahren mit großer Kontinuität in diese Anlageklassen. Sie verfolgen damit das Ziel ihre Kapitalanlage zu diversifizieren und eine Outperformance gegenüber den traditionellen Anlageklassen zu erzielen.

Institutionelle Investoren sehen sich großen Herausforderungen gegenüber. Es existiert ein Überangebot an Fonds und viele Produkte sind lediglich von mäßiger Qualität. Ständig kommen neue Fonds auf den Markt, die nicht unbedingt nachhaltig genannt werden können. Oft nutzen diese Fonds mehr den Initiatoren als den Investoren. Innovative Fondsprodukte bieten dem Investor nicht zwangsläufig einen Mehrwert.

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