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Konnten institutionelle Investoren mit festverzinslichen Wertpapieren lange sehr attraktive und stabile Renditen erzielen, so haben sie inzwischen große Mühe, im Rahmen einer konservativen Kapitalanlage die von ihnen geforderte „Garantieverzinsung“ zu erreichen.

Wenn Outperformance, geringe Volatilität und Diversifikation Aspekte sind, die immer mehr institutionelle Investoren dazu bewegen, sich mit alternativen Anlageklassen zu beschäftigen, so bilden die Komplexität und Intransparenz dieser Anlageklasse durchaus auch Gegenargumente dazu.

Vermutlich sind die Performance-Unterschiede in keiner anderen Anlageklasse so groß, wie im Universum der weltweit knapp 6.000 Private Equity-Fonds. Wenn ein Private Equity-Portfolio jedoch langfristig aufgebaut wird, gleichen sich die teilweise erheblichen Performance-Unterschiede der einzelnen „Vintage-Years“ untereinander aus. Dies resultiert auch aus den stetigen Cash-Rückflüssen, die der Investor mit der Zeit erhält und die wieder investiert werden. Der Investor befindet sich damit stets auf der Käufer- und Verkäuferseite, wodurch sich die „Bewertungs-Peaks“ neutralisieren. Der Erfolg oder Misserfolg eines Private Equity-Programmes hängt damit auch stark von der Cash-Flow-Planung ab. Neben dem kontinuierlichen Aufbau eines Portfolios mit der einhergehenden exakten Planung der Zahlungsströme gilt die Auswahl der geeigneten Manager und der von diesen beratenen Fonds als Schlüssel zu langfristigem Erfolg in dieser Anlageklasse.

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